Fight!

Wie ich glaube auszusehen, wenn ich Gotscha spiele:

Quelle: totallygamergirl

Wie ich wirklich aussehe:
ick

Wie andere Mädels dabei aussehen:
Nemeryll

Gestern ging es für mich zum ersten Mal zum Paintballspiel ins Gelände. In mehrere Schichten Klamotten gehüllt, gepolstert und geschützt hockte, hüpfte und kniete ich im Dreck und hatte jede Menge Spaß.
platz
Noch mehr Spaß hätte es gemacht, wenn ich öfter mal getroffen hätte, aber immerhin ging mein erster Schuss ins Ziel. Aber mal selber sowas zu machen, anstatt nur einen Avatar zu steuern, der das ganze elegant und ohne Schweiß erledigt, ist mal eine echt empfehlenswerte Erfahrung. Beschlagene Schutzmasken und blaue Flecken gibts im Game nicht, und im Reallife merkt man die Knie nach zehnminütigem Hocken schon ordentlich. Also eine echte Lara Croft wird wohl nicht aus mir, aber Paintballspielen würde ich trotzdem wieder gehen. Ein echter Spaß. 😀

Nach der Anstrengung hab ich mir ein ruhiges Wochenende verdient. 😉
wochenende
Euch auch noch einen schönen Restsonntag!

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6 Kommentare zu “Fight!

  1. *grinz*
    Ich weiss wie es Dir ging, hatte dieses Jahr auch mein erstes Erlebnis dieser Art.
    Auch im Aussengelände, was ich mir besser vorstelle als die IndoorTeile.
    Und nur einen blauen Fleck, mit beeindruckenden Aussmaßen.
    War auch irgendwas zwischen Okay, Interessante Erfahrung, Reiz & Nervenkitzel und etwas Spaß…aber nichts was ich regelmäßig machen würde.
    Wart ihr als Gruppe da oder an einem ‚offenen Tag‘?
    Wieviele Leute waren mit im Feld?
    Also ich gehe nun echt bald pennen..in spätestens 7h ruft der nächste Tag..

    • Guten Morgen! =)
      Wir waren 14 Leute und das war auch gut so. Da kam eine Truppe von Spezies, die waren voll ausgerüstet, die sind erstmal mit ihren automatischen Waffen im Dauerfeuer durchs Feld gerannt und wollten alle anderen überreden, mal mit ihnen zusammen zu spielen..die suchten nur Kanonenfutter. Da waren wir froh, dass wir unter uns waren. Es gab drei Gelände, eines davon in so einer halboffenen Halle. Da war alles schlammig, vermodert und wirklich widerlich. Ist ja auch klar, die Feuchtigkeit steht drin, auf dem engen Raum schießt man mehr, die Farbe glibbert überall rum. Aber das war schon echt bäh. Auf den Außengeländekarten hat auch das ganze Anpirschen und Deckung suchen viel Spaß gemacht. Für mein erstes Mal war ich noch recht unbeholfen. Ich würde es deswegen nochmal wiederholen, weil ich dann sicher auch mutiger vorgehen würde. In unserer Gruppe hat man die Bundeswehrheinies gut erkannt, die robbten durchs Feld, kletterten auf Häuser und waren eigentlich maßgeblich für Sieg und Niederlage entscheidend, während die meisten von uns noch überlegten, ob sie die Knie wirklich in den nassen Rasen drücken sollen. ^^ Die Hemmung würde ich nächstes Mal gleich Zuhause ablegen.

  2. Mal eine andere Art zu spielen. *g* Liest sich schon spaßig. Sollte ich auch mal tun. Sicher etwas anderes, als nur virtuell zu ballern. ;p

    Der Bericht von arwen klingt ja auch lustig. *g* Bundeswehr ist also doch zu was gut – Paintball lernen. Super, vielleicht brauchen wir doch wieder Wehrpflicht. 😉

    • Hallo. 🙂
      Ach, das dachte ich anfangs auch. Ich dachte, es käme auf gute Tarnfarben an und darauf, sich kleinmachen zu können. Aber die Hindernisse sind so groß, dass sich mehrere Menschen dahinter verstecken können. Und beim Stellungswechsel kommt es mehr auf Geschwindigkeit an. Mein Freund ist von der Statur her ja auch ein richtiger Tank. 😉

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