Und plötzlich…Dresden.

Montag morgens um 8:07:
Sagen Sie, muss es unbedingt Pirna sein? Ich hätte sonst noch eine staatliche Schule in Dresden, fragt der Herr von der Bildungsagentur.

Nachdem ich nach Marienberg sollte und panisch an privaten Schulen in halb Sachsen angerufen hatte, Bewerbungsgespräche verabredet, mit dem Jobcenter wegen der Fahrtkosten geredet hatte und immer wieder auf der Homepage der Bahn geschaut habe, wie ich wo in welcher Zeit hinkomme, fragt mich der Herr, ob ich nicht lieber ohne Bewerbungsgespräch und teure Fahrten und Angst und Bange einfach die Stelle im Nachbarstädtchen nehmen möchte.

Puff..alles geregelt, aller Stress verflogen, alles in Butter. Ich werde zwar trotzdem fast täglich bis zu fünf Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln verbringen, aber zu dem Alptraum der mir bisher bevorstand, erscheint das geradezu ein Klacks.

So, von mir aus kann es jetzt Weihnachten werden, ich wäre jetzt soweit und habe das Gefühl bereits beschert worden zu sein. 🙂

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5 Kommentare zu “Und plötzlich…Dresden.

  1. Yeeey. Ich mag Dresden toooooooootal.
    Isch gratuliere!
    Hast noch eine Spur Neid von mir!!
    Aber 1,5h Fahrt sind es dann doch immer noch mit ÖPNV pro Richtung oder?

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