Halbzeit erreicht

Es ist Woche 10 von 20 des Team Andro Strandfigurcoachings. Seit 10 Wochen strampel und esse ich nach externen Vorgaben. Zeit für ein Zwischenfazit.

Worum gehts bei der Strandfigur-Aktion?
Team-Andro ist ein Bodybuilding-Forum. Die Strandfiguraktion wird dort einmal jährlich kostenlos angeboten. Es gibt ganz unterschiedliche Theorien, wie man Muskeln aufbauen und Fett abbauen kann, daher bieten verschiedene Coaches ganz unterschiedliche Programme an.
Ich habe mich für Sabrinas Team Eisennixe entschieden, da sie vergleichsweise lockere Regeln aufstellt, die mit meinen eigenen Prinzipien gut übereinstimmen.
Jedes Programm umfasst die Bereiche Ernährung, Krafttraining und Cardio, nur die Stellschrauben werden anders gestellt.
Aller 4 Wochen gibt es einen neuen Ernährungs- und Trainingsplan.

Mein Fazit nach der ersten Halbzeit:
Wie bei allem im Leben gibt es auch bei so einem Coaching positive und negative Aspekte. Fangen wir mit den POSITIVEN an.

    • langsam steigendes Kaloriendefizit

Eingestiegen bin ich mit 1950kcal/d, das ist mehr, als ich selbst sonst angesetzt habe. Aller 4 Wochen wurden 100kcal abgezogen, sodass ich nun bei 1750kcal angekommen bin. Diese langsame Reduktion ist viel leichter, als von jetzt auf gleich die tägliche Zufuhr drastisch zu senken.

    • kontinuierlich steigende Cardiointensität

So wie die Kalorien langsam sinken, steigt auch das Cardio- und Trainingspensum langsam aber stetig. Angefangen hat das Cardio mit 3×25’/Woche. Nach 4 Wochen stieg es auf 3×30′ und mittlerweile sind es 4×30′. Da ich vorher nie wirklich Cardio betrieben habe, ist es wunderbar, so Stück für Stück mehr zu machen, da ich so Erfolge habe, ohne mit zu überfordern.

    • neue Übungen

So skeptisch ich war, viele der „Bunnyhoppübungen“ haben es echt in sich und durch die ungewohnten Belastungen kenne ich jetzt Muskeln, über deren Existenz ich vorher nichts wusste. Bisher waren Varianten einer Übung für mich genau das: sieht etwas anders aus, ist aber dasselbe. Frontdrücken war Frontdrücken, egal, wie ich es ausführe. Inzwischen weiß ich, dass all diese Varianten tatsächlich neue Reize setzen können.

    • Abwechslung

Es gibt an jedem Plan etwas Nerviges, aber da ich immer weiß, dass es nur für 4 Wochen ist, lasse ich mich darauf ein (meistens, außer, es ist zuuu nervig, dann änder ichs einfach ab und warte auf den neuen Plan).

    • viele Mitstreiterinnen um sich gemeinsam aufzubauen oder zu jammern


Einer der schönsten Punkte. Wie oft habe ich 8, 10 oder 12 Wochen Diät gemacht, ohne wirklich Gewicht verloren zu haben. Und wie oft bin ich dann verzweifelt. Nun habe ich quasi eine über 80 Teilnehmer große Vergleichsstudie. Diesmal gibt es jede Menge Mädels, die nach 8 Wochen feststellen, dass sie trotz Gestrampel und Diät kaum abgenommen haben und diesmal bin ich es, die sich ganz entspannt zurücklehnt, denn ich halte ja nur den Plan ein.
Nunja, fast. Sabrina gibt zusätzlich zu den Kalorienvorgaben die Makronährstoffverteilung vor. Klingt nicht so aufwändig, ist es aber. Ich habs in den ersten Wochen versucht, aber bald festgestellt, dann man dann nicht einfach über den Tag futtern kann und es irgendwie hinbekommt. Nein, man muss seine Tagesmahlzeiten vorher durchplanen. Sonst stellt man am Ende des Tages fest, dass zwar Eiweiß und Kohlenhydrate in etwa hinkommen, man aber noch Fett offen hat, aber keine Kalorien übrig. Oder noch schlimmer: man hat zum Frühstük etwas gegessen, das so viel Fett enthielt, dass der ganze Tagesplan damit gesprengt ist. Da die Makroverteilung keinem erkennbar zugrunde liegendem Prinzip (wie etwa bei einer anabolen Diät) folgt, sondern immer nur ein wenig an den drei zur Verfügung stehenden Reglern gedreht wird, habe ich diese Regel für mich persönlich einfach gekippt.
Was hat das alles mit dem POSITIVEN Aspekt der Mitstreiter zu tun?
Nun, nach fast 10 Wochen sind viele Mitstreiter sichtlich genervt, da der Aufwand, den sie betreiben nicht mit den Ergebnissen korreliert. Oder ums kurz zu sagen: Wenn man so lange jede Mahlzeit bewusst plant, zusammensetzt, vorbereitet, zubereitet, wiegt und einträgt, dabei aber kein Gewicht verliert, ist das doch ziemlich ärgerlich. Und nun bin ich plötzlich die Vergleichsgruppe, die einen Aspekt der Regeln weglässt. Ich habe auch kaum abgenommen, aber ich habe auch wesentlich weniger Aufwand. Und ich verliere cm an Umfang, während meine Muskulatur sichtbar wächst. Die anderen tröstet das wenig. Aber all das macht mich unglaublich glücklich und zufrieden. Ich bin nicht allein und ich merke, dass es nur darauf ankommt, VErtrauen in das eigene Handeln und Geduld zu haben.

    • höheres Sportpensum, als ich es bisher gewohnt war

Ums kurz zu machen, vor dem Programm war ich immer als erste fertig und habe dann im Empfangsbereich gelesen, bis die Jungs soweit waren. Jetzt jogge ich eher los und brauche viel länger als die Jungs und ich merke, dass ich leistungsstärker, belastbarer und rundum fitter werde. Auch wenn es schwerfällt, ich habe mich dieser Herausforderung gestellt und ernte langsam die Früchte.

    • Umfänge messen ergänzen das Wiegeergebnis

Wie viele Diäten hat meine Waage beendet? Unzählige. Und das Wiegen empfand ich immer nur als Ergänzung zu den Ergebnissen der Waage. Also wenn ich wengier auf der Waage hatte, erwartete ich auch weniger cm. War das mal nicht der Fall, war es nicht so wichtig, hauptsache weniger Gewicht. Diesmal ist es umgekehrt, obwohl ich kaum Gewicht verliere (in den ersten 8 Wochen kein Gramm, inzwischen ist die Waage aber buchstäblich 1kg nach unten gehüpft) schwinden die cm. Kontinuierlich. Sichtbar. Es ist nicht so, dass ich mich im Spiegel nicht wiedererkenne, aber bei genauer Beobachtung ist es doch sichtbar. Das ist ein richtiger Wow-Effekt. Wie oft habe ich mir gesagt, dass sich nach Wochen der diät und des Trainings etwas verändern muss, es aber selbst nicht geglaubt. Diesen Glauben habe ich jetzt, den Glauben an meinen eigenen Erfolg. Und das ist sooo viel wert!

    • wenige Supplementations- und Ernährungsregeln

Ich habe mal in die anderen Programme gelunscht, was da teilweise an Umstellung, Supplementregel und heftigen Verzichtvorlagen gefordert wird…puh. Das ist wirklich für Leute, die einmal im Jahr richtig auf die Tube drücken wollen. Ich will mich aber dauerhaft verbessern und bin daher froh, nicht so viel Aufwand und Extreme betreiben zu müssen.

Aber es gibt auch NEGATIVE Seiten:

    • Abwechslung

Ja, richtig gelesen. Abwechslung bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich. Der größte Nachteil ist wohl, dass so viele grundlegend unterschiedliche Pläne auch immer Dinge enthalten, die dich gegenseitig behindern. Kein Bodybuilder würde bestreiten, dass freie Mehrgelenksübungen immer vor Isolationsübungen gehen. Keiner erstellt einen Plan, indem nur Isolationsübungen vorkommen, weil es wichtig ist, auch die ganze Stützmuskulatur und die Koordination mit zu trainieren. Aber so ist es auch nur natürlich, dass man zusätzlich zum eigentlichen Zielmuskel auch andere Muskelpartien mit trainiert. Sabrina gibt sich wahnsinnig Mühe uns ein wirklich abwechslungsreiches Programm zu liefern, aber dabei überschneiden sich einige Muskelpartien und man trainiert sie schon wieder, obwohl sie noch voller Mukselkater und kaum regeneriert sind.

    • Muskelkater

Das bringt mich auch zu Punkt 2: Man trainiert über den Muskelkater und der neueste Plan zeigt das Problem besonders stark. Sabrina hat ein anderes Trainingssystem eingeflochten: die Trennung von Push- (Drückübungen) und Pullübungen (Zugübungen), allerdings nur auf den Oberkörper begrenzt. So gibt es pro Woche 1 festes Beintraining, 1 Einheit mit Push- und eine Einheit mit Pullübungen, dazu noch wechselweise ein 2. Beintraining oder ein Rückentraining.
Klingt super, ist aber in der Umsetzung eine Qual. Da viele Übungen auch neu sind, der Körper also an die Belastung noch nicht gewöhnt, bekommt man starken Muskelkater (Stichwort Abwechslung: bringt Vor- aber auch Nachteile). Die Beine sind eine sehr große Muskelgruppe, die Waden, Quatrizeps, Beinbizeps, den Po und diverse Stützmuskeln erfasst. Ein Muskelkater in den Beinen umfasst also eine große Fläche, die man auch im Alltag stark spürt. Bei jedem Hinsetzen, Aufstehen, Treppelaufen, vom Beinmuskelkater hat man lang etwas und so ist es ziemlich übel, damit direkt wieder zu trainieren. Aber so siehts der Plan vor. Und siehe da, im zweiten Beintag ist das beliebte Kreuzheben, je nach Belieben kann man es der Beinmuskulatur oder dem Rücken zuordnen, da beide Partien ordentlich beteiligt sind. Ich spürte es auch in beiden Partein deitlich, mein Rücken war fürchterlich verspannt und voller schmerzhaftem Muskelkater, als es auch schon ins Pulltraining ging…doof nur, dass Pulltraining hauptsächlich Rückentraining ist. Da tröstet es mich auch nicht, dass diese Woche die zweite Beineinheit durch eine Rückeneinheit ersetzt wird. Denn auch der Rücken ist von seiner Größe her eine der größten Muskelpartien und die an zwei Tagen hintereinander zu trainieren ist eigentlich ein Fauxpas. Aber ich habe mich auf das Training eingelassen und hoffe einfach, dass der nächste Plan besser wird.

    • Länge der Trainingseinheiten

Viel Training hilft viel, scheint hier das zugrunde liegende Prinzip zu sein. Stimmt ja auch, wenn mans nur von den verbrannten Kalorien her sieht. Aber im Bodybuiling zählt auch sehr stark der Fokus, Konzentration, Gefahrenbewusstsein und Biss…und all das ist nach 60 Minuten intensiven Trainings mit sehr kurzen Satzpausen einfach nicht mehr vorhanden. Man hampelt den Plan noch durch, ist aber schon lange nicht mehr dabei. Ich mag diese Art zu trainieren überhaupt nicht, weil ich das ineffizient und sinnlos finde. Besonders wenn hintendran jedes Mal mehr Bauch folgt. Anfangs 2 Übungen, dann drei, jetzt 4 Übungen a 3 Sätze Bauch. Und das zweimal die Woche! Dabei krieg ich nicht eine Übung richtig hin! Keine Fortschritte, nur Quälerei. Ist es da ein Wunder, dass ich keine Lust mehr habe und lieber Übungen weglasse?

Gesamtfazit:
Das Coaching gibt mir sehr viel. Ich überwinde mich selbst, halte durch, fühl mich getröstet, schöpfe Mut und habe viel Power gewonnen. Ich bin sehr froh, dabei zu sein, auch wenn es jetzt erst richtig losgeht und sicher noch sehr hart wird.
Aber es gibt auch negative Aspekte und da heißt es entweder einfach tun oder eben den Plan anpassen. So und auch so, ich fühle mich endlich mal wieder als Gewinner.

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10 Kommentare zu “Halbzeit erreicht

  1. Hola,
    Danke für den detaillierten Bericht. Interessant.
    Toll zu hören was es Dir gibt.
    Und dass Du es durchziehst, Dich damit so gut fühlst… Zumindest gut genug um dran zu bleiben😊
    Weiterhin so viel Erfolg in den kommenden Wochen.

    • Danke, ich bibber ja ein bisschen davor, wohin die Reise noch gehen wird, aber da ichs bisher durchhalte, bin ich auch selbst gespannt darauf. 🙂 Wie läufts bei dir?

      • Moinsen.
        Also da Du schon 10 Wochen durchgehalten hast, ist es ja quasi automatisch drin(wenn ich mich recht entsinne braucht das Hirn ca 3 Monate um etwas als Gewohnheit drinne zu haben*grübels*)
        Ich finde es übrigens sehr weise, dass Du das Training und Essen für Dich modifizierst. Denn Du kennst Dich am besten und es verstärkt das Dranbleiben mehr als mit großer Überwindung dabei zu sein!

        Bei mir ging die Reise erstmal nach Mallorca, also fern von Diät undx Sport… Wobei die 5 Stunden Bergwanderung von gestern nicht abzustufen ist☺

        Sobald ich wieder Zuhause bin plane ich durchzustarten.

        Jedoch wieder mit Kalorienzählen. Die Stoffwechselkur hat mich schon angezeckt, wäre aber über mehrer Wochen durchgehend nicht machbar für mich.Zumindest bei den verplanten Wochenende in den kommenden Monaten☺.Denn ‚pausieren‘ oder Ausnahmen sind nicht wirklich viel empfehlenswert. Und die Kost ist stark restriktiert, daher sind (Restaurant) Besuche kaum möglich. 100% selbst kochen.

        Was den Sport angeht möchte ich erstmal wieder in meinen heissgeliebten 3Split einsteigen und etwas Cardio dazunehmen(HIT fand ich nett).

      • Oh Urlaub, ich will miiit! ^^ Erzähl mal von der Stoffwechselkur (Also wenn du mal Zeit und Lust hast). Was gibts da für Regeln? Was hast du konkret gegessen? Liebe Grüße nach Mallorca. 🙂

      • Neee. Das solltest Du nicht wollen. Alles nur WerbeTouristenlügen.
        Wir sitzen im (zugegeben charming) Häuschen und starren in den Regen. Daher kommt es, dass ich trotz Aufenthalt auf der SonnenUrlaubsinsel mir mühsam den Text auf meinem Tablet zusammentippe….
        Irgendwann hat man alle Themen durchgelabert und Schimpfwörter durch😀
        Beschreibung der Kur kommt gerne wenn ich eine richtige Tastatur habe.

      • ohweh, das klingt echt doof. Aber ich freu mich auf deinen Bericht. Bin ja immer offen für Neues. Ich schick dir etwas sonne aus Leipzig rüber *pust* Hoffentlich kommt sie noch rechtzeitig an. 😉

      • Söderle,da ich nun wieder Zuhause bin (bei dem Regen doch wieder zurück will) und richtig Tippen statt Drauftabsen kann, kommt hier die versprochene Beschreibung der Stoffwechselkur.
        In der Ausprägung, wie sie in meinem Fittiangeboten wird.
        Es gibt ja diverse Unterschiede.
        Grundsätzlich wirst Du die Ernährungsform grob (vom Konzept her) kennen, denn es ähnelt sehr stark der klassischen ‚Bodybuilding’Diätform.
        – 600-750 Kalorien.
        – Keine Kohlenhydrate und auch kein Fett soweit möglich -> heisst nicht mal Milchprodukte. Hauptsächlich also Gemüse und mageres Fleisch.
        – Um den Körberkramshaushalt geregelt zu halten nimmt man noch einiges an Zusatzstoffen (Vitalstoffe, Eiweissshake und noch 2-3 andere Präperate, die ich aber vergessen habe).
        Gibt es als Paket, ich glabe um 200Eur für die 21Tage.

        Apropos:.
        Es startet mit 2 (so wie ich uns beide Einschätze für uns) himmlischen Ladetagen.
        Also Essen bis ZUMGEHTNICHTMEHR.
        Einer der Trainer (die haben es artig vorher ausprobiert, man will ja wissen was man da empfiehlt) hatte die Zahl 8000 (kcal) fallen lassen, die er da am Tag zu sich genommen hatte.
        Und dann sollte es mindestens 21 Tage durchgezogen werden.
        Bei Bedarf auch länger.
        Dann folgt eine mindestens genauso lange ‚Ausschleichphase‘ bei der Schritt für Schritt mehr (Kalorien, KH, Fett etc.) erlaubt werden.

        Hier wird es auch sehr gut beschrieben, ist aber eine etwas andere Form, zumindest was die ‚AddOns‘ betrifft (ich hoffe ich darf den Link reinsetzen)

        Ich hoffe ich habe alles spontan zusammengefasst, was ir da erzählt wurde.
        Da sie sehrsehr streng ist und man eigentlich (und UNeigentlich) keine Ausnahmen machen sollte in der Zeit ist es aktuell und bei meinen verplanten WEs nicht durchführbar.
        Aber ich vergesse es nicht…

      • Puh, also von klassischen Bodybuilder-Diäten ist das aber ganz weit weg. Die Bikinimädels werden im BB ja schon intern kritisiert, weil sie teilweise 1000kcal-Diäten machen und das extrem wenig ist. Echt krass der Kurs. Aber letztendlich muss man immer selbst schauen, was zu einem passt. Jede Diät hat Vor- und Nachteile. Manchem hilft die Strenge, ich hab sowas auch festgestellt. Wenn vieles Tabu ist, akzeptiert mans eher, als wenns lockerer ist. Das Defizit finde ich schon sehr krass, aber es soll ja auch keine dauerhafte Ernährung sein. Aber der Preis ist auch heftig. Obwohl, wenn ich zusammenzähle, was ich hier für Ernährung und Supps ausgebe…da kommt ja auch einiges zusammen. Und oft ist es einfach wichtig, eine neue Idee zu haben, der man nachgeht. Neuen Schwung zu kriegen und loszulegen.

        Und, lockt dich der Sport oder ists noch eher so „lieber morgen“?

      • Ah,okay.
        Also ich hatte das aus den Sätzen in dem Video und den Blog von einer entnommen, die sich auf ihren ersten Wettkampf vorbereitet.
        Aber das passt zu Deiner Zuordnung, denn sie will in dieser ‚Klapperdürr‘ Klasse starten.
        Jupps. Ich brauche defintiv klar Grenzen.
        Und mein Traumgewicht wäre mir einen höheren Preis wert, Will lieber gar nicht wissen, was ich bisher schon für Versuche auf dem Weg dahin ausgegeben habe…

        Oh, Motivation und Willen zum Trainieren ist sowas von da, aber wie es so schön ist, möchte man ‚Ausreden’haben kriegt man sie nicht, sie kommen nur als Hindernisse*sfz*
        Heisst: habe mir vor 2 Wochen übel in den Finger geschnitten.
        Und das ‚Schonen‘ irgendwie nicht so ernst genommen, die Heilung dauert doch noch etwas länger :/
        Ach ja, und durch den Temperatursturz vom Urlaub in das Grau hier habe ich mich Erkältet*hmpf*
        Heisst..erstmal noch nicht. Aber die Lust steigt immer mehr, und vor allem auch der ‚Drang‘ mal wieder etwas kontrolliert zu Essen, so dass die Klamotten nicht mehr so eng sind :/

      • Jaaa, das Wetter hier…hör mir auf. Der reinste April! Dabei ist gerade noch März! Nenene…bei meinen Mitstreiterinnen hats auch viele erwischt. Einige zum dritten Mal seit Beginn der aktion. Dieses Jahr ist es echt heftig mit den Erkälrungen. ABER der Sommer naht. Noch mag man es kaum glauben, aber in ein paar wochen wirds schon richtig schön warm werden. Da erwachen die Lebensgeister wieder ganz von allein. 😉 Kurier du dich mal gut aus, mit Erkältungen ist nicht zu spaßen.
        Liebe Grüße
        Steffi

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