42. Woche der Diät – neuer Lichtblick?

Vorletzte Woche traf ich mich mit meinem Coach und hatte nach einem Tief wieder neue Motivation darin gefunden.

Klingt super, was? Lang hielt sie nicht.

Mein Freund ist seit gefühlten 10 Wochen erkältet und nach einem gemeinsamen besuch im Studio kam der Husten mit voller Kraft zurück. Dann kamen Zahnschmerzen dazu, mit dem neuen Job ist er auch nicht so recht glücklich. Und da hilft dann bei all dem Frust nur Pizza, Chips, Bier und Wein. Die Stimmung war bedrückt.

Was kann man tun?

Ganz klar, man muss ein Spiel finden, in das man sich flüchten kann. Und TADAAA, Guild Wars 2 hat am Freitag ein neues Add-On veröffentlicht. Ich bettel Slaine seit 5 Jahren an, es nochmal zu versuchen. Doch erst als sein Arbeitskollege meinte, er solle es sich holen, war er bereit, dem ganzen noch eine Chance zu geben.

Damit war der Untergang eigentlich besiegelt. Die Voraussetzungen zur totalen Realitätsflucht. Das Ende jeden Plans.

Viermal wollte ich diese Woche zum Training. Am Samstag war ich bis dahin nur einmal gewesen. Gegen 13 Uhr knickte ich innerlich die Trainingseinheit, um mehr Zeit zum Zocken zu haben.

Gegen 17 Uhr dachte ich intensiv darüber nach, welches Essen ich denn dann noch vernichte.

Innerlich war ich unruhig, einerseits die euphorische Stimmung vom Abenteuer und gleichzeitig wusste ich: Ich stehe am Scheideweg und eigentlich habe ich mich gerade meinem Schicksal ergeben…zurück zum Zocken, fressen….versagen.

Und dann kam das retardierende Moment…von einem Moment zum anderen ärgerte ich mich, sprang auf, flitzte zum Training und schrieb auf dem Weg meinen Coach an, um ihm zu sagen, was da gerade bei mir passiert. er solle mich doch bitte am Sonntag kontaktieren, um mir in den Hintern zu treten.

Gesagt, getan. Das Unglück ist zunächst abgewendet.

Und als Bonus hat Slaine nun einen Termin mit meinem Coach…vielleicht die große Wende?

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Unsicherheit

Wer unsicher ist, zweifelt immerzu, in Dauerschleife. Auf Fratzenbuch bin ich eben über diesen Clip gestolpert und habe mich darin wiedergefunden.

Nur ein Punkt stimmt bei mir nicht: Social media. In der Anfangszeit von Facebook und Studi-VZ traf es sicherlich zu, dass auch ich dauernd Beträge gescrollt und sich selbst als glücklichen, coolen Menschen darstellt habe. So wie ich mich selbst gern sehen wollte. Auch meine Blogbeiträge waren oft witzig. Es tat mir gut, zu merken, dass ich witzig sein kann. Nicht immer nur grüblerisch und selbstzerstörerisch.

Ich wollte witzig sein.

Und ich war witzig.

Das gab mir ein Stück Selbstvertrauen, stärkte eine Seite in mir, die in der medial-mündlichen Realität, wo Witze spontan locker über die Zunge flutschen müssen, keine Chance gehabt hätte. Wenn ich mich heute vor meinen Schülern wohlfühle, gelingt mir öfter mal ein Witz ganz spontan. Aus mir wird kein Stand-Up-Comedian, aber ich habe mehr Facetten, als nur die grüblerisch-unsichere. Ich wage zu behaupten, dass ich die durch sanftes Ausprobieren in den sozialen Medien und bei MMORPGs herausgeschält habe.

Durch den Zusammenbruch im Referendariat hat sich das nochmal gewandelt. Etwas in mir ist zerbrochen und so fühlte ich mich…wie ein zerbrochener Krug. Das Grübeln übernahm mich gänzlich, verdrängte alles andere. Hier im Blog schrieb ich mir alles von der Seele, ehrlich und unverdeckt. Ich ließ alles raus und konnte das Tief schließlich mit viel Hilfe überwinden. Der Blog war nicht die Rettung, aber er erleichterte den Prozess der Verarbeitung.

Soziale Medien können zur Fessel werden. Sie bieten jedoch auch Chancen auf neue Entwicklungen, auf ein munteres Experimentieren.

40 Wochen Diät…und kein Ende in Sicht.

Am Montag saß ich mit meinem Coach auf der Bank. Die Tage davor plagte mich der Hunger heftig und im Training fühlte ich mich wie ausgesaugt…keine Kraft, keine Ausdauer. Bei jeder Wiederholung dachte ich: Ich will nicht mehr! Sie letzten Sätze schenkte ich mir ganz.

Und so kam es, dass ich ihm zum ersten Mal Bilder vom aktuellen Stand zeigte und die Frage nachschob: Wie lange noch? Wie viele Wochen muss ich noch hungern?

Vor dem Gespräch hatten sich 4-6 Wochen in meinem Kopf festgesetzt. In der Zeit könnte ich es knapp unter 70 kg schaffen. Ich stellte schon erste Überlegungen an, wie es danach weiter gehen könnte. Morgens täglich mindestens 20 g Kleie, samstags ein Cheatmeal, täglich mindestens 2000 kcal….Ich konnte es mir richtig gut vorstellen. Ich wollte nicht mehr..keinen Hunger mehr, nicht mehr das Gefühl, mein Körper verzehre sich selbst, bessere Leistung im Training, Brustmuskelaufbau statt jede Woche weniger. Vier Wochen sind überschaubar, so lange könnte ich es vielleicht noch aushalten. Also stellte ich die Frage und schaute ihm ins Gesicht.

Er weicht meinem Laserblick aus, zieht kurz die Schultern hoch und sagt: „Natürlich ist dein Wunsch hier maßgeblich. Ich würde dich gern unter 70 kg sehen, das sollten wir schon schaffen. Aber ich glaube, mit 65 kg sähest du perfekt aus.“

Ohhhh…dieser geschickte Teufel!!!

 

„Was denkst du…schaffst du es noch bis….sagen wir Weihnachten?“

Ich möchte sagen: „Nein!“
Ich möchte sagen: „Ich will was anderes hören!“
Aber innerlich spürte ich, wie eine Zahl sich durch meinen Verstand frisst, durch allen Widerstand hindurch und irgendwo in den Tiefen meines Restfettgewebes einrastet: 65kg.

„65 kg, das habe ich nicht mehr gewogen, seit ich 11 war.“, sage ich und vergesse dabei vollkommen meine Magersucht mit 16. Trotzdem ist 65 kg eine Zahl, die für mich so unvorstellbar ist wie eine live beobachtete Supernova. 65 und das Prädikat „perfekt“…die Zahnräder setzten sich in Bewegung.
„Weihnachten, da ist ja fast Silvester. Zu Silvester bin ich eh immer top motiviert, da geht immer etwas Neues los.“ Und damit war es besiegelt….Erstmal bis Weihnachten durchalten…und dann den Rest zur 65. Der Plan steht. Marcel weiß es vielleicht nicht, aber seine Antwort war ein Geniestreich der Rhetorik. Der Sack hat mich locker über meine Grenze geschubst. Eine Grenze die für mich schon fast eine unüberwindliche Mauer war.

Studio ist derzeit frustrierend. Überall fehlt die Kraft, die Ausdauer, es ist kalt, oft voll und ich bin ständig enttäuscht von mir. Aber das ist alles egal. Ich habe wieder ein klares Ziel vor Augen und da zählt vor allem, dass ich hingeh und ein paar Extrakalorien verbrenne.
Leistung, Müdigkeit, Wartezeit, das alles wird zur Nebensache. Durchziehen…

Und nicht immer von der Nähmaschine ablenken lassen. Die Gute wird für mich langsam zur Besessenheit. Diese Woche war Slaine beruflich unterwegs und ich war wie im Wahn. Konnte nachts nicht schlafen, konnte es tagsüber nicht erwarten, endlich wieder das nunmehr vertraute Surren zu hören. Alles andere wurde zur nervigen Unterbrechung. Ich vergaß zu essen, ging viel zu spät ins Bett und bin inzwischen so überdreht, dass ich ständig alles verpeile. Dauernd finde ich Sachen, wo sie nicht hingehören oder renne dreimal los, um etwas zu holen. Beim Kreuzheben habe ich heute links eine 15 kg-Scheibe vergessen. O_o
Nachdem ich heute den Stoff für eine Hose zuschnitt um am Ende festzustellen, dass der Fadenlauf genau anders herum gehört, habe ich mir selber eine Pause verordnet.

Das wird schwer…eine Hose und ein Shirt müssen nur noch genäht werden und ich habe noch Stoff für weitere Sachen übrig! *zitter*
Aber es nützt ja alles nichts. Lieber erfreue ich mich erstmal an den Sachen, die ich schon geschafft habe und gehe dann mit frischer Konzentration an den Rest. Der Plan für nächste Woche: viermal ins Studio!

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Kacke zum Trinken – mein Darmbakterienexperiment Teil II

Heute ist es genau einen Monat her, dass ich mit der täglichen Einnahme von Omni Biotic Metabolic, sogenannten Effektiven Mikroorganismen (EM) begonnen habe. Man könnte es auch anders formulieren, ich habe nun einen Monat lang Scheiße gefressen. (Nein, die Wortwitze nehmen kein Ende!)

Ich habe vorher keine Darmanalyse gemacht, keine Blutwerte analysiert. Das Ganze wird wieder ein rein subjektives Review, bei dem ich meine Eindrücke schildere. Und die sehen wie folgt aus:

  • Zunächst habe ich bemerkt, dass sich mein Magen anders anfühlt. Als wäre eine Grundspannung da, die ich vorher nicht kannte.
  • Ich gehe deutlich öfter auf Toilette, und damit meine ich nicht pinkeln.
  • Ich habe verdammt gute Laune. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich endlich begriffen habe, was ich schon bewältigt habe und wie gut alles schon aussieht. Jedenfalls scheint mir seit einem Monat die Sonne aus dem Arsch. Metaphorisch natürlich.
  • Ich habe Hunger. Ständig. ABER und das muss ich wirklich betonen, ich habe keinen quälenden Heißhunger, keine extremen Gelüste auf bestimmte Sachen. Ich möchte mehr essen, aber nichts Bestimmtes. Und das lässt sich aushalten. Während die Gelüste mich immer irgendwann in die Knie zwangen, habe ich nun ständig Hunger, gebe dem aber nur selten nach.
  • Insgesamt fühle ich mich…stabiler. Ich bin mal schlapp und mal müde und auch mal ein bisschen wehleidig und quengelig, aber ich weiß die ganze Zeit, das sind nur Launen, nichts „echtes“ im Sinne von „bedeutungsvolle Signale für drohende Katastrophen“. Die Änderung bemerkte ich vor allem daran, dass ich plötzlich ein Hobby habe. Seit vielen Jahren genehmige ich mir Eskapismen wie das Zocken von PC-Spielen oder das Lesen von Büchern um abzuschalten und tatsächlich der Realität zu entfliehen. Neu ist nun ,dass ich ein Hobby habe, was mich tatsächlich wenig entspannt. Im Gegenteil, ich bin sehr angespannt, muss mich schwer konzentrieren, erlebe viele Rückschläge und Frust, es kostet viel zu viel Zeit und am Ende bin ich total überdreht, weil ich so freudig angespannt dabei bin. Das ist keine Flucht, das ich echte Beschäftigung. Sowas hätte ich mir vorher nicht leisten können, weil ich von meinem Alltag und dem ganzen psychischen Ballast, den ich mit mir herum schleppe viel zu erschöpft war. Genau diese Erschöpfung scheint nun weniger zu werden und plötzlich ist Raum für mehr. Das ist eine ganz grundlegende Veränderung, die mir viel bedeutet. Sie kann aber auch der Gesamtsituation (glücklich im Job, den ich nun leichter bewältige, glücklich mit meinem Körper, der Genuss, mein Leben „im Griff zu haben“, weniger Aufwand fürs Essen…derzeit läuft einfach alles spitze) geschuldet sein.
  • Ich habe in diesem Monat glatte 2kg verloren. Mehr als bisher (von den ersten Monaten, in denen man sowieso viel verliert, abgesehen). An Brustumfang, Taille und Hüfte habe ich je 2cm verloren. Das ist auch beachtlich. Besonders, da ich 2 der 4 Wochen fast gar keinen Sport gemacht habe. Mehr Abnahme bei weniger Sport…die oberen Punkte sind wirklich sehr subjektiv, aber ich denke, bei dem Punkt ist es klar den Bakterien zuzuschreiben, denn am Essen habe ich nichts geändert.

Fazit: Auf mich scheint es einen sehr positiven Effekt zu haben, daher werde ich es die nächsten Monate weiter einnehmen.

Selfie nach dem Pumpen im selfmade Trainingshirt

 

38. Woche der Diät

September…die ersten kühlen Tage. Der Sommer ist fast vorbei. Mitte Dezember habe ich meine Diät bzw. den neuen „Lifestyle“ gestartet. Im Januar habe ich mir zur Ermutigung einen Zettel geschrieben, auf dem ich die Monate notierte. Daneben notierte ich Zahlen…jeden Monat 2 weniger…2kg weniger. Ich wollte mir vor Augen halten, wo ich dieses Jahr hinkommen kann, wenn ich durchhalte.

Auf diesem Zettel steht bei September: 68kg. Bei Oktober steht: halten & Aufbau planen.

Gewicht heute morgen: 72,8kg. Das Schwerste ist geschafft, doch bis zum Umkehrpunkt ist es noch ein Stück. „5 kg müssen noch runter, aber dann musst du aufhören“, sagte letztens ein Trainer im Studio.

Mein Blick zum Kommentar des Trainers.


Die Zahl hat mich total geknickt. 5kg sind bei 1kg/m mal eben 5 weitere Monate. Der Gedanke an eine so lange Zeit kann mich instant zur Verzweiflung treiben. Ich sollte ihn wieder in den Hinterkopf verbannen. Der Coach sagt: „Du kommst jetzt sowieso in einen Bereich, wo die Waage weniger zu melden hat.“

Der Gute. Ich habe die Entscheidung, diesen Coach zu engagieren nie bereut. Im Gegenteil. Seit Mitte Dezember bin ich mir sicher, mein Ziel erreichen zu können und vor allem: Dabei nicht allein zu sein mit meinen bescheuerten, irrationalen Gedanken und Ängsten. Marcel hilft mir nicht nur, einen Ernährungsplan durchzuziehen. Er hat mich dazu gebracht, mich gesünder zu ernähren, meine Ausführungen verbessert, den Trainingsplan mit neuen Übungen bereichert und als ich beim letzten Mal mit ganz verkrampftem Rücken ankam, hat er erst ordentlich auf die schlimmsten Triggerpunkte gedrückt, mir dann Stretching-Übungen gezeigt und mir anschließend noch einen kleinen harten Ball empfohlen, um mir selbst die verklebte Muskulatur zu „zerdrücken“. Er hört sich jeden Monat geduldig mein Gejammer und den ganzen Stuss an, der mir durch den Kopf geht. Psychotherapeut, Ernährungsberater, Trainingsanimateur, Physiotherapeut und Bodybuilding-Experte in einem. Unbezahlbar!
Mit 80kg in den Händen bin ich von einer trainierten Frau kaum noch zu unterscheiden!

Wann immer ich meine Stretching-Routine beginnen möchte…

…muss ich erst mit diesem Boss fertig werden.

Inzwischen ist es auch etwas über zwei Wochen her, dass ich die Darm-Bakterien täglich einnehme. Um schon große Rückschlüsse zu ziehen, ist es noch zu früh. Festzustellen ist, dass ich seither entspannter bin und voller guter Laune. Ich weiß nicht, ob es nur an den Bakterien oder ob mein „neues“ Aussehen da mit hinein spielt oder der Umstand, dass ich mich gegenüber meiner Familie mehr abgrenze und der Einfluss so geringer auf mich wirkt. Jedenfalls ist es für mich als alte neurotisch veranlagte Stressbirne eine große Veränderung. In den letzten Jahren ist mir einfach fast alles, was unter Freizeit zählt, zu anstrengend gewesen. Ich fühlte mich einfach dauerhaft ausgelaugt und konnte mich zu kaum mehr durchringen, als im Bett ein Buch zu lesen. Hobbys? Fehlanzeige.

Ich konnte mich schon immer für Dinge begeistern…theoretisch. Aber praktisch umsetzen? Dazu fehlte einfach die Energie. Und nun nähe ich plötzlich. Sitze stundenlang im Nebenzimmer, klebe Schnittmuster zusammen, schneide, nähe (und trenne die Naht gleich wieder auf und nähe neu und trenne wieder). Ich vergesse zu essen, zu trinken, vergesse die Zeit und wenn etwas fertig ist, scheint mir die Supernova aus dem Arsch.

Meine neueste Anschaffung: Ein Rollschneider-Set.

Letzte Woche dachte ich noch: Abwarten, wenn ich erst wieder vor meinen Teilnehmern stehe, wird die Energie wieder weg sein. Ist aber nicht so. Im Gegenteil, ich konnte locker mit allem umgehen und meine gute Laune übertrug sich auf die Teilnehmer. Selbst Schwierigkeiten konnte ich mit voller Nervenstärke meistern, Streit schlichten, klare Ansagen machen und somit souverän für Ordnung sorgen. Und dabei fühlte ich mich ganz bei mir selbst. Etwas aufgedreht vielleicht, aber stabil!

Fühlt sich an wie….

Ich habe auch mehr Hunger als sonst…ich fühle mich den ganzen Tag hungrig. Aber ich habe weniger Heißhunger, diese alle übertönenden Gelüste, die mich irgendwann in die Knie zwingen, die hatte ich in den letzten 2 Wochen gar nicht. Appetit ja, quälender Heißhunger: nein. Liegt es an den Darmbakterien oder daran, dass ich einfach erfüller und glücklicher bin? Wer weiß.

Jedenfalls ist das Nähen meine neue Leidenschaft. Ich kann noch immer kaum glauben, dass ich trotz meiner totalen Unfähigkeit, links und rechts auseinander zu halten oder abstrakte Schnittmuster im räumlichen Zusammenhang zu einen Kleidungsstück zu denken echte Kleidungsstücke zustande bringe, die ich auch tragen kann. Für mich ein echtes Wunder!

Seit gestern meine neue Hose:

Slaines Trainingsshirt ist auch fertig. Alles schrecklich dilettantisch, aber ich habe viel dazu gelernt.

In zwei Wochen kann ich abschätzen, ob die Veränderungen nur Zufall sind, oder ob ich vielleicht doch auf dauerhafte Veränderungen hoffen kann. Dann gibt es Teil 2 von „Kacke zum Trinken“. 😉