Die Entdeckung der Bauchspannung

Als ich im Jahr 2007 meine übergewichtige Nase in die Gefilde des Bodybuildings steckte, waren sich Markus Rühl und sämtliche Bodybuildingforen einig: Bauch trainieren nur Fitnesspussies! Bei harten Training wird der Bauch ausreichend mittrainiert. Wenn Markus Rühl, der mit satten 150kg Lebendgewicht einen knallharten Sixpack vorweisen konnte, wenn der Rühl sowas sagt, dann ist das Gesetz. Wieso sollte ich bei meiner Speckschwarte auch Bauchmuskeln trainieren? Dort ist eh nichts zu sehen, dachte ich.

Also trainierte ich jahrelang alles, außer Bauch (und Waden…Waden hab ich einfach). Das lief auch ganz gut, bis ich mich an Kniebeugen versuchte und schnell festellen musste, dass ich in den großen Muskelgruppen zwar viel Power habe, die kleine Stütz- und Haltemuskulatur jedoch gar nicht mitspielt. Regelmäßiges Training brachte hier auch bald Fortschritte.
Dann kam Marcel mit seinem funktionalem Training, bei dem für mich gar kein Licht in Sicht war. 100kg Kreuzheben, 230kg Beinbresse, 60kg Bankdrücken? Kein Problem! Aber bei 30kg Kniebeugen oder 20 Sekunden Plank brach ich total zusammen.

Langsam dämmerte mir, dass ich wohl irgendwo einen Denkfehler hatte.

Dann kam meine krumme Haltung dazu. Bei den monatlichen Updatefotos hing eine Schultern stets ca. 2 cm weiter unten. Rückenschmerzen hatte ich nicht, aber ständige schmerzhafte Verspannungen. Und Marcels Anweisungen beim gemeinsamen Training wurden zu einer Langspielplatte mit Sprung: Bauchspannung, Bauch anspannen, spann den Bauch an!

Ich erinner mich an die eine gemeinsame Einheit, in der er mir ganz basale Bauch-Übungen zeigte. Mein Rücken hing die ganze Zeit durch, ich spürte genau, dass der Rücken vom Bauch gestützt werden müsste, aber es war einfach überhaupt keine Spannung oder Kraft oder Muskelkontrolle da. Marcel sah es auch und musste nur noch lachen, während ich mich kläglich abmühte und doch die ganze Zeit durchhing, wie eine von den schwangeren Ziegen im Streichelgehege. Danach stampfte mein geprügeltes Ego trotzig mit den Hufen und ich baute die Übungen an zwei Einheiten in den Trainingsplan ein.

Ganz ans Ende der Einheiten setzte ich die Übungen, die dank Marcels unerschöpflichem Übungsrepertoire immer länger und länger wurden. Es kam, wie es kommen musste: die Bauchübungen fielen oft weg, weil ich schlicht zu erledigt war.

Also so ging das ja nun nicht. Warum nicht mit den Bauchübungen beginnen?
Das erste Mal probierte ich es beim Beintraining. Zwei Übungen im Supersatz und danach ging es direkt zum Kniebeugen. Statt der vermuteten Vorermüdung spürte ich eine bessere Grundspannung, dadurch konnte ich mich viel kontrollierter bewegen. Ich fühlte mich weniger wie eine Marionette, die sämtliche Muskeln einzeln koordinieren muss, sondern eher wie ein geschmeidiger Tiger, der spürt, wie elegant und kraftvoll er sich bewegt. Dass damit auch mehr Kraft in den nun folgenden Sätzen einherging, muss nicht extra erwähnt werden.
Das gleiche Phänomen spürte ich auch beim Schrägbankdrücken und Frontdrücken. Ich rutschte nicht mehr so weit ins Hohlkreuz und hatte durch die Grundspannung das Gefühl, dass die Energie insgesamt besser fließen kann.

Nach ein paar Wochen spürte ich bei den Übungen selbst deutliche Fortschritte. Wo ich vorher zitternd um jede einzelne Wiederholung rang, kam nun langsam eine kontrollierte Bewegung zustande. Und wenn ich auf eins steh, dann auf das Gefühl von Kontrolle, wo vorher nur Chaos war.
Bald merkte ich auch im Alltag, dass es viel leichter ist, eine leichte Grundspannung aufrecht zu erhalten. Statt mit Hängebauch, starkem Hohlkreuz und hängenden Schultern sieht man mich nun öfters aufgerichtet. Dadurch wirkt der Bauch gleich viel flacher. Und die größte Überraschung entdeckte ich bald darauf: Bauchmuskeln zeichnen sich auch in der Speckschicht wesentlich stärker ab, als man denkt!
Auch wenn ich viel Haut labbern habe und gefühlt ein schlaffer Wassersack bin, es ergibt eine gute Optik.

Wo wir gerade bei „Optik verbessern“ sind. Eine Maßnahme zur Vermeidung von Fressanfällen durch leere Akkus, zum Entspannen und für eine gepimpte Optik ist der Asitoaster. Statt im Konsum due Süßwarenauslage zu fräsen ging ich gestern als für 20 Minütchen auf den Asitoaster.
Das half ungemein, mich zu entspannen. Leider nur, bis der sich langsam einstellende Sonnenbrand zu jucken anfing!!!!

Tadaaaa, ist der Bauch nicht wunderschön geworden?
Noooo! XD

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Sommerspirit

Der Termin für das Fotoshooting mit meinem Liebsten steht. Der Fotograf war von der Idee hellauf begeistert. Nun muss bis zum August die Figur weiter herausgeschält werden, die Haut braucht Bräune, ich muss mir überlegen, welche Posen gut zu mir passen und welche Klamotten ich tragen will. Als Idee hat sich in unseren Köpfen so eine Art Fitness-Magazin-Cover aus den 80gern festgesetzt.

So in etwa.

Soweit der Plan. Nun könnte man annehmen, dass ich damit wieder zurück zur eisernen Disziplin finde. Aber ganz so klappt es nicht. Zwar halte ich mich zunächst eisern an meinen Ernährungsplan, aber abends überfällt mich regelmäßig so heftiges Magenknurren, dass ich um meinen Schlaf fürchte und daher mehr esse. Freitage sind für mich besonders schwer. Wenn die Arbeitswoche endlich bewältigt ist, schreit der Kopf laut „Freiheit, ich will Abenteuer und Spaß für mich!“, während das Nervensystem sagt „Gute Nacht, ich habe bisher alles mitgemacht, nun will ich abschalten und schlafen.“ Das führt in letzter Zeit regelmäßig zu Cheatmahlzeiten, die sich über den ganzen Abend erstrecken. Das kann man natürlich nicht gutheißen, aber ich merke, dass ich nicht dagegen ankomme und akzeptiere es daher für den Moment. Immerhin habe ich damit auch regelmäßig richtig Power für extraharte Beineinheiten, in denen ich meine Grenzen neu auslote.

Insgesamt bin ich gerade sehr nachsichtig mit mir. Das liegt an anhaltenden Verbesserungen meines Körpers. Obwohl ich kein Gramm Gewicht verliere, verbessert sich die Optik zusehends. Die Einschnitte werden tiefer, der Bauch straffer, die Muskulatur runder. Es ist einfach der Hammer, wie ich mich verändere. Ich kann dabei zusehen. Das hat in meinem Kopf endlich einrasten lassen was sonst nur theoretisch galt: die Waage ist nicht das wichtigste Kriterium.

Natürlich müssen dennoch Kilos purzeln, aber das hat Zeit, bis ich die dafür nötige Ruhe und Power habe.

Momentan genieße ich die Früchte meiner Bemühungen. Ich fühle mich einfach sauwohl in mir. Diese Woche trug ich kurze Röcke ohne eine Strumpfhose. Früher hätte ich durch die Reibung der Oberschenkel nach kurzer Zeit nicht mehr gehen können, nun spaziere ich munter den ganzen Tag ohne Probleme herum. Ich bin auch mit meiner kurzen Hose einkaufen gewesen. Auch das wäre vor einem Jahr undenkbar gewesen, weil es das Mittelstück bei jedem Schritt hochgeschoben hatte, sodass sich der Stoff im Schritt zusammenknäult und regelmäßig manuell runtergezupft werden musste. Die coolen Leggins, die mein Liebster mir zu Weihnachten schenkte, fühlten sich bis vor kurzem noch nach Presswurstpelle an. Inzwischen muss ich keine Angst mehr haben, dass sie mir mit einem lauten Knall vom Körper springen. Zahlreiche Sachen mussten in den letzten Wochen unter die Nähmaschine geschoben werden, um sie enger zu nähen.

Und beim Training….göttlich! Mithilfe neuer Übungen (ich entdecke gerade die Macht funktionaler Übungen für mich) bekomme ich ein immer besseres Muskelgefühl, auch in den bisher defizitären Muskelgruppen, in denen sich so gar kein Erfolg einstellen wollte. Die Muskulatur wird prall, voll, heiß und sieht einfach nur krass aus. Der Freund wird regelmäßig von anderen angesprochen, wie krass sich seine Freundin verändert habe. Es ist EIN-FACH-TOLL. ❤

Und so blicke ich gelassen auf die nächsten Monate, freue mich wie ein Kind auf einen Sommer voller Kleidchen, Röckchen, Sonnenbräune und ohne die ewige Scham.

Hier noch zwei Schnappschüsse von heute Morgen. Kalorienstand gestern Abend waren 3971 kcal. X_x Doch der Spiegel sagt: Nix unverzeihliches passiert, geh heute einfach ins Studio und zerlege deine Beinmuskulatur!

Du musst weitermachen. Gib nicht auf.

April, April, da mach ich was ich will, dachte ich in den vergangenen zwei Wochen.

Mein 37. Geburtstag, das große Zittern, ob ich ab April überhaupt noch einen Job hätte, die bevorstehende Verabschiedung meiner Leutchen und das Bangen, wie wohl am Tag darauf die neuen Leutchen so sind.  Dann bearbeitete alle Fotos von 2012…dem Überjahr überhaupt, in welchem ich großartig aussah, mich großartig fühlte und scheinbar von Party zu Party schwang wie Jane an ihren Lianen und stellte fest, dass ich seit über einem Jahr lebe, wie ein Mönch. Dazu kam der Geburtstag einer Kollegin, die sich für meinen Geburtstag enorm ins Zeug gelegt hatte…große Erwartungen!

Wenn ich das Monster unterm Bett beschreiben müsste, wäre es ein süßer Hund mit riesen Augen in denen nicht als große Erwartungen stehen, die kein Mensch erfüllen kann.

Ein Kurzschluss in meinen Nervenbahnen stand also mal wieder bevor und so kam es dann auch.  Als ich spontan mit meinem Freund in der Stadt shoppen wollte, fehlte nur ein Broiler („einma halbe Hahn“ für die Wessis ;D) zum Glück. Doch es war kein genießbarer aufzutreiben und so nahm das Armageddon seinen Lauf…AllUCanEat-Chinabuffet, Schokoriegel, Ben&Jerrys, Müslimassaker und Bier zum Runterkommen. Freitag war Feiertag, Slaine hatte einen Kater und für mich hing innerlich das Bild schief…also ~2000kcal nach Ernährungsplan so lang gestreckt, wie es ging, dann aber doch im Browser verklickt und aus Versehen Pizza, Panna Cotta und Tiramisu bestellt und weil die ja 20 Minuten braucht, bis sie da ist, nochmal fix Müsli mit Studentenfutter und Extratrockenobst eingesaugt.

Und dann mal beim Coach gemeldet, ob wir den Termin vorziehen können…

Es war wie ein Zeitsprung in frühere Zeiten. Ich merkte, wo es schieflief, wusste, was ich zu tun hatte, aber ich konnte mir nicht helfen. Es war, als wäre ein Schalter umgelegt. Trotz aller Pläne und Vorbereitung konnte ich keine Sicherheit und damit keine Ruhe finden und diese Unruhe tobt still in mir. Geht dann auch nur ein geplantes Detail in meinem wackeligen Hirnlabyrinth schief, kennt meine Psyche nur einen Lösungsweg: unstillbare Gier, die alle anderen Ängste, Sorgen und Gedanken auf einen Urinstinkt zusammenschrumpft, der pochend große Mengen Fastfood fordert.

Eating Gluttony

Quelle: https://tamyourue.deviantart.com/art/Eating-Gluttony-196561878

Also traf ich meinen Coach, erzählte alles und wollte gerade verkünden, dass ich erstmal weiter zählen werde, aber ohne Kaloriendefizit. Ich wollte herausfinden, wo mein Tagesbedarf tatsächlich liegt und mir eine Pause gönnen, als mein Coach mich unterbrach, anschaute und meinte:

„Du musst weitermachen. Gib jetzt nicht auf. Solche Ausraster sind normal in der Diät, ich kenne das auch. Gerade in den letzten Wochen.“

Die letzten Wochen…ich spürte ein inneres Beben bei den Worten…die letzten Wochen. Das glaubte ich nun seit einem halben Jahr. Wie viele letzte Wochen sind es denn noch?!?

„Du hast doch den Gutschein für das Fotoshooting (Spoiler: Weihnachten 2015!!!! hatte Slaine mir einen Gutschein für ein Paarshooting geschenkt). Mach einen Termin aus! Das ist dann DEIN Wettkampftag. Bis dahin musst du die Form deines Lebens erreichen.“

Das saß. Wir sind dann noch meine Kleinzielliste durchgegangen…was davon ist „abrechenbar“, was lässt sich schwer erkennen? Und er gab mir noch ein paar neue Ziele: functional Exercises. Das war eine gute Idee, schließlich offenbaren diese Übungen regelmäßig meine Defizite und sind ein guter Anreiz. Als erstes steht auf dem Programm: Handstand aus den Slings heraus. Als das Treffen vorbei war, stellte ich verwundert fest, dass vom inneren Widerstand und dem Gefühl vom Chaos nichts mehr übrig war. Alles war wieder zurück an seinem Platz, ich konnte wieder den alten Plan aufnehmen.

Auf, in die letzten Wochen!

 

 

Dann kam auf Arbeit der Tag des Abschieds und gleichzeitig die Geburtstagsfeier meiner Kollegin. Schon morgens waren meine Leutchen schlecht drauf, quengelig wie Kleinkinder. Sind wir bald fertig? Ich bin müde. Ich hab keine Lust. Muss ich mitmachen?!? Ich schaltete auf „Verbalpeitsche“, trieb alle an, verteilte Aufgaben wie Stockschläge und langsam kamen alle in Gang. Wir hatten ein Brunch geplant und das wurde richtig gut.

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Beim Essen wurde die Stimmung locker, wir haben herzlich gelacht und Späße gemacht. Nur einer musste unaufhörlich betonen, dass er nichts essen könne, weil es ihm ja noch so schlecht ginge. Dann ging es an die Überreichung der Abschlussgeschenke und plötzlich steht eine mit einem Geschenk in der Hand vor mir. Das hätte ich wirklich am wenigsten erwartet. In den letzten Wochen haben meine Leutchen Spitznamen verteilt. Ich bekam den Spitznamen „Hexe“. Erst „Kleine Hexe“, was ja noch niedlich ist, dann aber „Böse Hexe“, was für mich ein ziemlicher Schock war. Erklären kann ich es mir nur so, dass es diesen Leuten eben sehr schwer fällt, sich mit ihren Gefühlen auseinander zu setzen. Widerstrebende Gefühle münden in schlechter Laune und daran muss jemand Schuld sein. Die Stimmung war in den ganzen letzten Wochen sehr wechselhaft. Auch ich hatte damit zu kämpfen und stellte mich auf „abgebrühter Profi“ein. Und nun plötzlich das…Tränen bei manchem, ein ganz liebes, herzliches Geschenk und eine ganz persönliche, selbstgeschriebene Karte. Ich war wie vom Donner gerührt. Als würde man einen Kühlschrank zur Mirowelle umfunktionieren wollen.

Manche blieben bis zum Schluss bei mir, waren lieb und herzlich und zeigten, was sie Gutes mit mir verbanden. Andere blieben sitzen, halfen nicht beim Aufräumen und verschwanden früher, ohne sich richtig verabschiedet zu haben. Das spiegelt auch irgendwie das letzte Jahr wieder. Es war ein stetes Ringen und Kämpfen, unterbrochen von Herzlichkeit und Lachen. Aber es war ein echt zähes Jahr. Ich war am Ende selbst total platt. Und morgen sollten die Neuen eintreffen. Ich wusste bis dienstag Nachmittag nicht, wie viele es werden würden!

 

 

Der Mittwoch kam. Die ersten trafen kurz nach 7 ein, die letzten anderthalb Stunden später. Der Unterricht beginnt um 8:00 Uhr.

Erste Runde: Kennlernspiel. Jeder erzählt etwas über sich und bindet eine Lüge ein. Ich fing an. Dann sollte der Erste lügen. Tat es aber nicht. „Ich lüge nie!“ Aha…wenn das keine Lüge ist. So ging es weiter. Nur Einer stockte nach den ersten flüssigen Sätzen und hängte dann einen gepressten Satz hintendran. Eine Neue kommentiere jeden Ausspruch, eine Zweite mischte sich ein. Es wurde unruhig. Es wurde nervig. Leider müssen am ersten Tag sämtliche Unterlagen durchgegangen, erklärt und unterzeichnet werden. Ein nerviges Prozedere. Am Ende des Tages schwirrten allen die Köpfe, alle waren genervt, ich spürte den altbekannten Widerstand und sah mich ein weiteres Jahr kämpfen.

Uff!

Ich erwachte mit sicheren Erkältungsanzeichen. Mit Bauchschmerzen begrüßte ich meine neuen Lerner…2 fehlten. Wenn die abbrechen, wäre ich arbeitslos. Ich startete mit der Vorstellung des Kursplans und der Frage: „Wie funktioniert eigentlich Schreiben?“

Und damit änderte sich alles. Die Schwatztante war neugierig und erstaunt, alle waren aufmerksam. Am Ende des Tages keimte leichte Hoffnung in mir, dass dieses Jahr doch ganz anders laufen würde. Der Tag danach verlief auch klasse. Kein Widerstand, nur Neugierde. Am Ende des Tages wandte sich einer, der am ersten Tag sichtlich mit seiner Aggression zu kämpfen hatte, in der Tür noch einmal um: „Das hier ist anders als in den anderen Schulen. Intensiver.“ Da wusste ich: Ich habe sie!

Und ich begriff: Der vorhergehende Kurs war nie meiner geworden. Diese Leute binden sich sehr eng an ihre Bezugspersonen. Ist diese Bindung vollzogen, kann nichts mehr getauscht werden. Ich war immer nur „die unliebsame Vertretung dieser einen tollen Frau auf dem Podest“.  Der neue Kurs wird durch mich geprägt. Es wird dennoch nervige Tage voller mieser Laune und brenzlicher Situationen geben, aber ich kann ruhiger sein, weil ich nicht das Gefühl haben muss, gegen meine eigenen Leutchen zu kämpfen, sondern ihr Vertrauen zu genießen.

2018 wird nicht leicht, aber es wird mein Jahr!

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