Game-Vorstellung: Tap ‚em up

Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich zuletzt über Games geblogt habe, aber heute ist es soweit. Und ich stelle ein ganz besonderes Game vor. Was macht es so besonders?

Ich stecke gewissermaßen selbst mit drin. Doch dazu später mehr.

Was ist es?
Eine Handy-Android-Multiplayer-Game-App.
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Worum geht es?
Seine Freunde und Verwandten mal ordentlich zu verprügeln.
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Wie läuft das ab?
Man schießt ein Foto der eigenen Visage als Avatar, lädt einen Freund ein mitzuspielen und schon ordnet man die Gesichtszüge des anderen neu an.
Bisher gibt es drei „Waffen“: bloße Fäuste, Boxhandschuhe und Schlagringe. Später sollen mehr Waffen dazu kommen, darunter auch alberner Quatsch.
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Natürlich kann man durch besondere Kombos mehr Schaden und speziellere Wunden erzeugen.
Hat man den anderen schön verunstaltet, kann man dessen (oder auch das eigene) Bild teilen.
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Wo kriegt man das?
google play store: tap ‚em up
oder: link zum store

Was hat das nun mit mir zu tun?
Das Ganze ist ein Projekt von Slaine, meinem Lebenspartner. Aber manche Dinge sind eben einfach Frauensache…so findet sich mein Gesicht in den Komboerklärungen und auch der Schrei der Dramaqueen…nunja.
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Wer Lust hat, mich persönlich zu fordern, muss sich auf eine harte Linke gefasst machen und mich einladen: setzensechs <<<das ist mein Nickname. ;D

mal was ganz anderes…

Ich musste gerade so über die Lache lachen, dass ich das spontan teilen möchte:

Die guten alten C64 Games live gespielt und sächsisch kommentiert. Wer da nicht lacht, hat keinen Keller. ^^
Wenns euch auch so gut gefällt, im Kanal vom Drunken Monkey gibts mehr davon.

Zwei unwiderstehliche Adventures

Heute möchte ich seit langem mal wieder einen Beitrag über Games verfassen. In den letzten Wochen haben mich diese zwei so oft in ihren Bann gezogen und zum Lachen gebracht, dass ich beide einfach empfehlen muss.

Es handelt sich um die Point&Click-Adventures „The unwritten Book of Tales (1+2)“ und die „Deponia„-Reihe (Deponia, Chaos auf Deponia und Goodbye Deponia)

Für wen sind die Adventures geeignet?
Wer schnelle Livetimeactions und eine realistische Grafik möchte, ist in Point&Click-Adventures definitiv falsch. Diese Art von Spielen sprechen Spieler an, die Spaß am gemütlichen Rätseln, an jeder Menge guter und schlechter Witze und am Knobeln haben. Durch die Story führen ein paar einschlägiger Charaktere, die zu seltsamen Entscheidungen und blanker Selbstüberschätzung neigen. Der Humor ist sehr kernig und voller Anspielungen auf alles mögliche, wie:

  • Adventurevorreiter (Grog!),
  • MMORPGs (Dieser Drache hat unser Land lange unterjocht. Vor einigen Jahren kam eine Gruppe Krieger und brachten uns diesen Drachenkopf, der nun an dieser Wand hängt. Seltsam war nur, dass eine Woche später weitere Ritter kamen und einen identischen Kopf brachten. Und danach kamen mehr und mehr Gruppen.),
  • Filme (Dat issn Ring, Junge, was solln der schon können!?!)
  • u.v.m.

Daher ist das definitiv für Erwachsene ausgelegt, auch wenn Jugendliche daran auch Spaß finden werden.

Die Charaktere
In „The unwritten Book of Tales“ lernen wir drei bzw. vier Charaktere kennen, die wir zeitweise steuern können. Da diese manchmal auch räumlich getrennt sind, ist immer für Abwechslung gesorgt.

Wilbur Wetterquarz, ein Gnom, der sich zur Enttäuschung seiner Familie nicht für Technik interessiert, sondern Abenteurer und Zauberer werden will. Seine naive Art führt ihn in viele Zwickmühlen und den Betrachter zu jeder Menge Schmunzeln. Aufgrund seiner Art wird er häufig unterschätzt und Ziel des Spotts. Andererseits gelingt es ihm leicht wertvolle Freunde zu gewinnen, die ihm beim Lösen der Herausforderungen helfen.

Evo, die behütete aber abenteuerlustige Elfenprinzessin. Ihre Mutter möchte nichts weiter, als einen standesgemäßen Gemahl für sie finden, damit sie ihr hochwohlgeborenes Leben weiterführt. Aber Evo hat andere Pläne und schleicht sich heimlich davon, um die Welt zu erkunden und Abenteuer zu erleben. Dabei hat sie ihren Anstandswauwauvogel Tschiep, der meistens beleidigt um sie herumschwirrt oder ihr vergebliche Warnungen zutschirpt.

Nathaniel „Nate“ Bonnet mit seinem Anhängsel Vieh. Nate ist der typisch narzistische Glücksritter, der sein gutes Aussehen als Garant für Erfolg wähnt und dabei von einem Unglück in die nächste Falle stoplert. Zeitweise steuert man auch seinen außerirdischen rosa plüschigen Freund, das Vieh. Das Vieh spricht unsere Sprache nicht aber seine unterwürfige Freundschaft zu Nate tut ihm alles andere als gut.

Auf „Deponia“ gibt es nur einen alles bestimmenden Charakter: Rufus.

Seine extrovertiert-egozentrische Persönlichkeit lässt keinen Platz für etwas anderes als Rufus und jede Menge Scherze auf Kosten seiner (unfreiwilligen) Freunde. Dabei geht so ziemlich alles zu Bruch, was nur kaputt zu kriegen ist, doch das ist kein Grund für ein schlechtess Gewissen. Rufus findet immer eine Rechtfertigung, warum es genau so sein muss, und sei es, dass man ohne Dach doch eine viel bessere Aussicht habe oder dass es doch ein Riesenspaß war, alle Habseligkeiten seiner Freunde in die Luft zu jagen.

Die Spielweise
Wie immer in dieser Art Spiel sammelt man alle möglichen Gegenstände und kombiniert sie wild miteinander. Beide Spiele kommentieren dieses verzweifelte Handeln mit entsprechenden Kommentaren der jeweiligen Charaktere.
Es gibt minigameartige Rätsel aber auch ganz ungewohnte Aufgaben. So muss Rufus einmal seine Freunde von seinem Plan überzeugen. Dummerweise wird der Plan von einem schon vorhandenen Anführer wiederholt, der alle Plosive (p,t,k) weich ausspricht, was Rufus stets vor Lachen zusammenbrechen lässt, sodass seine Freunde seinen Plan nicht ernstnehmen.

Das größte Argument für diese Spiele: Der Humor. Es ist wirklich unglaublich, wie viele Anspielungen und witzige Dialoge hier zu finden sind. Von platten Sprüchen über scharfsinnige Anspielungen bis zu subtil mehrdeutigen Dialogen ist alles dabei, was die Seele mal wieder richtig zum Lachen bringt. Herrlich erfrischend.

Ersteindruck DayZ (gesprochen Daysie) Alpha

Kommt mein Freund gestern ins Arbeitzimmer und ruft aufgeregt: Na, haste ne Mail bekommen?!?
Ne?
Nich?
Ne?
Oh, da muss ich nochmal gucken.

Ja, bezahlen musste er auch noch, für knappe 25 Euro hat er mir nämlich den Early Access zu DayZ geschenkt. Das Spiel, weil ihn seit neuestem so gefangen nimmt, dass er nachts davon träumt und regelmäßig beim Spielen Gänsehaut bekommt. So ein Erlebnis muss ich natürlich mit ihm teilen. Also tat ich gestern meine ersten Schritte in DayZ. Und das sah ungefähr so aus.
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Worum gehts?
Es geht nicht ums Pimpen, nicht ums Leveln, nicht um Quests. Es geht ums nackte überleben. Wer The Walking Dead kennt, der wird hier schon ziemlich schnell an die Serie erinnert. Man erwacht irgendwo mit nichts, als ein paar Klamotten am Lein und einem grummelndem Magen. Ich habe also Hunger. Dann geh ich mal etwas zu Essen suchen, möglichst kein verottetes, denn davon werde ich krank. Und einen Rucksack. Wasser. Oh, ich habe eine Dose gefunden. Mist, ich habe keinen Dosenöffner, also weitersuchen mit grummelndem Magen, bis ein Dosenöffner oder etwas anderes gefunden ist.

Es gibt keine Quests außer dem Überleben. Kein Interface außer deinem Inventar. Keine Karte, außer du findest eine im Spiel. Keine Orientierung außer der Sonne und eventuell einen gefundenen Kompass.

Außerdem gibt es Zombies. Als ich gerade ein verlassenes, blutverschmiertes Haus durchsuche und mich am Ende der Treppe nach ergebnisloser Suche umdrehe, steht plötzlich einer hinter mir und grunzt mich an. Den Schrei, der mir entfährt, haben bestimmt auch die Nachbarn gehört. Min Herz schlägt bis zum Halse. Ich habe noch keine Waffe und renne blind los. Nur weg vom Zombie, die Straße rauf. Plötzlich höre ich Spieler über den Ingame Voice-Chat. Erst noch entfernt, kommen sie mir schnell näher. Zack, auf die Taste gepatsch und „I’m friendly! I’m friedly!“ gerufen. Die Stimme, die mir antwortet kenn ich, oh, das ist mein Kumpel! Dann sind ja alle da, denk ich, bis mein Kumpel ruft: „Renn weg! Die killen dich!“
Oh, das sind nicht alles meine Kumpel, die anderen sind fremde Spieler und das heißt in DayZ eigentlich immer: Feinde.

Irgendwann merke ich, dass meine Augen schmerzen, sie sind trocken geworden, weil ich nicht zwinker. Ich muss auf Toilette, also leg ich mich auf einer Wiese hin und hoffe, dass mich weder Spieler noch Zombie finden. Die Landschaft sieht so detailreich aus und so schön gestaltet, dass man richtig eintaucht, sofort. Reiner Nervenkitzel. Und jetzt les ich nicht mehr Korrektur, ich geh direkt wieder rein. 😉

The last of us-Review

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Vorweg: ich will nichts spoilern, das wird bei einigen Details zu etwas verwaschenen Beschreibungen führen. Aber so sollten auch Leute, die noch überlegen, ob das was für sie sein könnte, beruhigt hier mitlesen können.
Alle Bilder sind von der offiziellen Homepage.

Wir haben The last of us durchgespielt. Vorgestern. Dabei hatte ich im Juni schon darüber berichtet. Die lange Verzögerung spricht nicht gegen das Spiel. Eher im Gegenteil! Wann immer wir das Spiel gestartet haben, waren wir direkt wieder mitten drin im Geschehen, emotional voll involviert und am Schwitzen. Es war so aufregend und spannend, dass mein Freund sich zum Feierabend einfach zu k.o. dafür fühlte und eher Entspannung suchte. Nach der Horrornacht mit meinem Todesschrei (siehe oberer Link), gruselte ihn die Involviertheit sogar ein bisschen. Aber es ließ uns nie los und so tummelten wir uns an Wochenenden vor seine PS3 und stellten uns auf ein packendes Abenteuer ein.

Story
Zur Story sei nur gesagt, dass es sich im eine dystopische Welt handelt, in der ein Virus/Pilz ausbricht, der Menschen in zombiehafte Wesen verwandelt. Angesteckt wird man durch einen Biss oder durch Einatmen von Sporen.
Zeitlich erlebt man zunächst den Ausbruch und wird dann in die Zukunft, zehn Jahre später, geworfen. So erlebt man den schockierenden Übergang von alltäglicher Realität zur plötzlich hereinbrechenden Apokalypse mit. Und schon hier zeigt sich, dass die Infizierten nur eine der Gefahren darstellen aber die Menschen, die mit der neuen Situation überfordert sind, stellen eine genauso große Gefahr da.
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Charaktere
Und da sind wir schon mitten in dem ganz großen Clou des Spieles: Die Charaktere. Mit viel Liebe zum Detail und echten Könnern am Storyboard wurden hier von Naughty Dog wieder sehr greifbare, erwachsene Figuren geschaffen. Aussehen, Mimik, Stimme, Gestik und erwachsene Dialoge fesseln den Zuschauer von Beginn an. Es wirkt nicht übertrieben, nicht zu erzwungen emotional. Wie in einem guten Film entstehen die Gefühle im Beobachter selbst. Die Bewegungen werden mittels 3D-Technik von echten Schauspielern aufgenommen und wirken dadurch wie in einem Film.
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Wie in einer Postapokalyptischen Welt üblich, trifft man auf jede Menge hartgesottene Typen, die ihre eigenen Wege gehen, um mit der Situation klar zu kommen. Als Zuschauer befindet man sich im Spannungsfeld des moralischen Denkens. Welche Regeln gelten noch für mich, am Ende aller offiziellen Regeln? Was ist angesichts der Apokalypse vertretbar? Was unterscheidet einen Mörder von mir, der ich töte, um zu überleben?
Auch Joel scheint in seiner Vergangenheit schon auf verschiedenen Seiten gestanden zu haben. Sein Schweigen zu bestimmten Themen spricht Bände. Und genau darin liegt die Stärke, in den Auslassungen und in dem Schweigen wird so viel erzählt. Der Betrachter malt sich selbst die Antworten aus und fragt sich, ob er anders gehandelt hätte.
charaktere

Spielplätze
Die Geschichte erzählt von einer Reise, entsprechend häufig wechselt die Szenerie, was geschickt eingesetzt wird, um verschiedene Gefühle zu wecken, bzw. Strategien zu zeigen, mit der Situation umzugehen. Da gibt es die Verbitterten, die sich eingeigelt haben und auf alles schießen, was sich bewegt. Oder die Organisationen, die den militärischen Widerstand bilden. Städte wie marxistische Ghettos. Gemeinschaften, die einen Wiederaufbau und eine neue Gesellschaft versuchen. Und es gibt die Glücksritter, die ordentlich abkassieren wollen und nicht nach Morgen fragen.
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Die Welt ist eine Ruine, voller Erinnerungen an eine vollkommen erscheinende Welt. Kinoplakate, Einkaufszettel, Comics, voll erhaltene Kinderzimmer zeugen von der verlorenen Idylle und hinterlassen immer wieder den Gedanken „Man, bloß gut, dass es nur ein Spiel ist! Was hab ich es gut!“
Und zwischen all dem Verlorenen erscheint plötzlich ein Sonnenstrahl, ein Garten, ein Blick ins Paradies, der sagt: Die Welt ist so viel stärker als wir, selbst nach so einer Apokalypse gibt es noch das Paradies auf Erden.
Spannung und entspannendes Erleben werden geschickt inszeniert und lassen den Spieler stets neu erschauern.
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Fazit:
Naughty Dog hat schon mit der Uncharted-Reihe bewiesen, dass sie es verstehen, Geschichten für Erwachsene zu erzählen, in der Sequenzen und eigene Entscheidungen wohlproportioniert sind, sodass man zugleich das Gefühl hat, eine Geschichte zu erleben und gleichzeitig aktiv daran Teil zu haben. Die Charaktere überzeugen durch ihre Dialoge und Entscheidungen, durch erwachsenen Humor und beredetes Schweigen. Ich kann das Spiel nur wärmstens empfehlen, denn es ist ein wirklich mitreißendes Erlebnis.
postapokalypse

Fight!

Wie ich glaube auszusehen, wenn ich Gotscha spiele:

Quelle: totallygamergirl

Wie ich wirklich aussehe:
ick

Wie andere Mädels dabei aussehen:
Nemeryll

Gestern ging es für mich zum ersten Mal zum Paintballspiel ins Gelände. In mehrere Schichten Klamotten gehüllt, gepolstert und geschützt hockte, hüpfte und kniete ich im Dreck und hatte jede Menge Spaß.
platz
Noch mehr Spaß hätte es gemacht, wenn ich öfter mal getroffen hätte, aber immerhin ging mein erster Schuss ins Ziel. Aber mal selber sowas zu machen, anstatt nur einen Avatar zu steuern, der das ganze elegant und ohne Schweiß erledigt, ist mal eine echt empfehlenswerte Erfahrung. Beschlagene Schutzmasken und blaue Flecken gibts im Game nicht, und im Reallife merkt man die Knie nach zehnminütigem Hocken schon ordentlich. Also eine echte Lara Croft wird wohl nicht aus mir, aber Paintballspielen würde ich trotzdem wieder gehen. Ein echter Spaß. 😀

Nach der Anstrengung hab ich mir ein ruhiges Wochenende verdient. 😉
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Euch auch noch einen schönen Restsonntag!

Der Winter naht…

Es ist soweit, die Pfefferkuchen stehen wieder in den Regalen (und werden mit zerstörerischen Blicken liegen gelassen…noch!), auf dem Weg zum Studio ist es bereits zappenduster, und ich habe eine Kanne dampfenden Tees vor mir stehen….der Winter naht.
Die gemütliche Jahreszeit, in der die Natur langsam zur Ruhe kommt, die Eichhörnchen im Park ihren dicken, grauen Salamimantel tragen und allgemeine Faulheit eintritt.

Und mein PC wird auch herbstlich-langsam, braucht Ewigkeiten um mich von A nach B zu teleportieren. Hat er es dann mal geschafft, stecke ich zunächst für weitere Ewigkeiten im Boden fest, bis der gute, alte rafft, hoppla, da fehlt noch das Charaktermodel.
Und so gemütlich ich auch eingestimmt bin, die Altersschwäche meines PCs nervt gewaltig. So gewaltig, dass es meinen Freund erschüttert hat, unter welchen Bedinungen ich hier zocken muss…und er mir einen neuen PC bestellt hat!

Jaaaa…hier ist er!
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Huch, falsche Hälfte! Aber es ist wirklich toll von den Versandhäusern, dass die immer so tolles Katzenspielzeug mitschicken.
Hier ist der neue PC:
pc
Noch etwas unhandlich, aber das Zusammenbauen muss noch bis heute Abend warten.
Ich kann zwar eine Wohnung zusammenschrauben, aber den PC überlasse ich lieber meinem Freund. 😉

Und weil es so garstige Geschöpfe gibt, die so wunderbar über Single Player Rollenspiele schreiben, dass ich mich sehnlichst dorthin wünsche, habe ich bei Steam zugeschlagen und mir sämtliche Lara Croft-Teile besorgt (inklusive des neuen Teils für nur 17,99!!!) und The Witcher 1.
Der zweite Teil muss warten, sonst kommen noch die Kuckuckskleber. XD

Oh man oh man…ich kann es gar nicht abwarten.
Und für alle (Männer), die jetzt wissen wollen, was für Teile das denn bei meinem neuen PC sind. Also ich kann euch sagen…..

…dass Slaine mir jedes Teil genannt hat, dann kam bla bla besser/schneller/mehr Speicher…bla als das alte.
Super, was? Ein rundherum schnellerer Rechner!
Oh, ich kann es kaum erwarten heute Abend den On/Off-Knopf zu drücken. :))
Komm doch Winter, ich bin bereit!